Basalzelltumoren sind eine der häufigsten Arten gutartiger Hauttumore bei Hunden. Diese Wucherungen treten typischerweise bei Hunden mittleren bis höheren Alters auf und können als feste, kuppelförmige Massen auf der Haut erscheinen. Obwohl sie im Allgemeinen nicht bösartig sind, können Basalzelltumoren aufgrund ihrer Größe und der Möglichkeit von Geschwüren dennoch Beschwerden verursachen. In diesem Artikel untersuchen wir die Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für Basalzelltumoren bei Hunden.

Was sind Basalzelltumoren?

Basalzelltumoren sind Hautwucherungen, die von den Basalzellen in der Haut eines Hundes ausgehen. Diese Tumoren sind normalerweise gutartig, d. h. sie sind nicht krebsartig, können aber groß werden und Beschwerden verursachen. Am häufigsten treten sie am Kopf (insbesondere an den Ohren), am Hals und an den Vorderbeinen des Hundes auf. Obwohl sie gutartig sind, können sie Probleme wie Geschwüre, Entzündungen und Beschwerden verursachen, insbesondere wenn sie größer werden.

Symptome von Basalzelltumoren bei Hunden

Basalzelltumoren treten im Allgemeinen als feste, erhabene Massen auf der Haut auf. Die Größe dieser Wucherungen kann von kleinen Beulen mit weniger als 1 cm Durchmesser bis zu großen Massen mit einem Durchmesser von über 10 cm variieren. Einige weitere Merkmale sind:

  • Einzelne Knoten: Die Tumoren treten häufig als einzelne Massen und nicht als multiple Wucherungen auf.
  • Haarlose oder geschwürige Oberfläche: Diese Knoten sind häufig haarlos und können in einigen Fällen aufbrechen und Geschwüre bilden.
  • Kuppelförmige Wucherungen: Die Massen neigen dazu, eine kuppelartige Form zu haben und ragen oft wie stielartige Vorsprünge aus der Haut heraus.
  • Dunkle Färbung: In einigen Fällen können die Tumoren eine dunkle Farbe aufweisen.
  • Sekundäre Zysten: Im Tumor oder um ihn herum können sich Zysten bilden.

Trotz ihrer gutartigen Natur können Basalzelltumoren problematisch werden, wenn sie Geschwüre bilden und sekundäre Entzündungen verursachen. Hunde mit diesen Tumoren können Beschwerden haben, insbesondere wenn sich die Masse infiziert oder zum Absterben des umgebenden Hautgewebes führt.

Ursachen von Basalzelltumoren bei Hunden

Mehrere Faktoren können zur Entwicklung von Basalzelltumoren bei Hunden beitragen:

  • Alter: Diese Tumore treten häufiger bei mittelalten und älteren Hunden auf.
  • Rassenveranlagung: Bestimmte Rassen, darunter Drahthaarige Griffons, Kerry Blue Terrier und Wheaten Terrier, neigen häufiger zur Entwicklung von Basalzelltumoren.
  • Sonnenaussetzung: Längere Exposition gegenüber UV-Strahlung kann das Risiko von Hauttumoren bei Hunden erhöhen.

Behandlungsmöglichkeiten für Basalzelltumoren bei Hunden

Die wirksamste Behandlung von Basalzelltumoren ist operative Entfernung. Da diese Tumore groß werden und aufgrund von Geschwüren und Entzündungen Beschwerden verursachen können, wird durch die Entfernung des Tumors die Reizquelle beseitigt. Eine Operation ist normalerweise unkompliziert, insbesondere wenn der Tumor frühzeitig erkannt wird, bevor er zu groß wird.

In einigen Fällen können zusätzliche Behandlungen wie Antibiotika oder entzündungshemmende Medikamente verschrieben werden, um Sekundärinfektionen oder Entzündungen durch den Tumor zu behandeln. Sobald der Tumor entfernt ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls im Allgemeinen gering und die Lebensqualität des Hundes verbessert sich erheblich.

Basalzelltumoren bei Hunden sind zwar gutartig, können aber aufgrund ihrer Größe und der Gefahr von Geschwüren erhebliche Beschwerden verursachen. Eine regelmäßige Untersuchung der Haut Ihres Hundes, insbesondere wenn er einer Rasse angehört, die für diese Tumore anfällig ist, kann helfen, Wucherungen frühzeitig zu erkennen. Die chirurgische Entfernung ist eine wirksame Behandlung und kann weitere Komplikationen wie Infektionen oder Entzündungen verhindern. Wenn Sie ungewöhnliche Knoten oder Massen auf der Haut Ihres Hundes bemerken, konsultieren Sie einen Tierarzt, um die beste Vorgehensweise zu bestimmen.

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